Ehrliche Qualität hat Vorrang!

Die Hochwertigkeit der einzelnen Mischungskomponenten wird in unserem Hause kompromisslos forciert. Sämtliche Mischungsparameter, die der österreichische Mischungsrahmen vorgibt, werden unabhängig vom Beschaffungsaufwand eingehalten.

Link
SR 061
Wechselwiese

Für raue Lagen, ohne Goldhafer. 


Wechselwiesen bringen in den ersten zwei bis drei Hauptnutzungsjahren feldfutterähnliche Erträge. Danach geht der Pflanzenbestand bei entsprechender Bewirtschaftung in eine Dauerwiese über. Damit zeigt sich die Vielseitigkeit dieser Mischung mit nur einer Ansaat. Vor allem in den Übergangsjahren (3. bis 5. Jahr) ist auf eine bedarfsgerechte Wirtschaftsdüngeanwendung zu achten.

Nutzung: Heu, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3 bis 4
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg, 25 kg
SR 063
Kolsass-Weerer

Das Original mit Luzerne. 

Diese Mischung eignet sich speziell für leichte bis mittlere Böden in guten bis mittleren Lagen. Auf geeigneten Standorten, auch in Regionen mit mehr als 900 mm Niederschlag und auf eher bindigen Böden sollten bevorzugt Kleegrasmischungen angebaut werden, da sich Rotklee besser entwickelt als die Luzerne.

Nutzung: Heu, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3 bis 4
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg, 25 kg
SR 065
Kleegras RAU

Für 2 und mehr Hauptnutzungsjahre, für raue Lagen. 

Die Kleegrasmischung bringt gute Erträge bei hohem Kleeanteil, der dazu führen kann, dass bei guter Phosphor- und Kaliversorgung kein Wirtschaftsdünger erforderlich ist.

Nutzung: Heu*, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3 bis 4
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg
SR 066
Kleegras TROCKEN

Für 2 und mehr Hauptnutzungsjahre, für trockene und mittlere Lagen. 

Diese Kleegrasmischung eignet sich für alle guten Tal- und Mittelgebirgslagen mit ausreichenden Niederschlägen. Im Hinblick auf die Kleemüdigkeit sind Ruhepausen von 5 Jahren bis zum nächsten Kleegrasanbau einzuhalten.

Rotklee muss einmal jährlich blühen.

Nutzung: Heu*, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3 bis 4
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg
SR 067
Rotkleegras

Für ein Hauptnutzungsjahr, für mittlere und raue Lagen. 

Diese Kleegrasmischung eignet sich für alle guten Tal- und Mittelgebirgslagen mit ausreichenden Niederschlägen. Es werden sehr gute Erträge erzielt. Je nach Nutzungsintensität kann diese Mischung auch ein zweites Jahr verwendet werden.

Nutzung: Heu*, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg, 25 kg
SR 068
Luzernegras

Für 2 und mehr Hauptnutzungsjahre, für trockene und mittlere Lagen. 

In niederschlagsarmen Gebieten und auf durchlässigen, leicht austrocknenden Böden liefert diese Mischung auch in Trockenperioden relativ viel Futter. Zumindest einmal im Jahr soll die Luzerne blühen. Rotklee muss einmal jährlich blühen.

Nutzung: Heu*, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg
SR 069
Kleegras EINSÖMMRIG

Für ein Jahr, für alle Lagen. 

Diese einjährige Saatgutmischung kann in allen Lagen verwendet werden. Ausgelegt ist diese Mischung allerdings für einen einjährigen Anbau, da diese nicht überwintert.

Nutzung: Heu*, Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg
SR 072
Feldfutter INTENSIV

Für bis zu 3 Hauptnutzungsjahre für raue Lagen.

Diese überaus wüchsige und besonders leistungsstarke Mischung bringt bei höchsten Erträgen auch beste Futterqualität. Diese Mischung ist speziell für Güllebetriebe mit großem Futterbedarf und hohem Wirtschaftsdüngeranfall gedacht.

Nutzung: Silage
Aufwandmenge: 30–50 kg/ha
Düngerversorgung: 3 bis 4
Gebinde: 1 kg, 5 kg, 10 kg, 25 kg

Düngerversorgung: 1 = Düngerversorgung sehr gering 
4 = Düngerversorgung sehr stark

*) Heu nur bei Verwendung einer Trocknungsanlage

Bernhard Steinlechner

„Im Feldfutterbau ist Saatgut-Optimierung ein Projekt, das sich lohnt. Nach diversen Beratungsgesprächen mit Schwarzenberger haben wir umgestellt. Die hohe Qualität des Saatgutes ergab stabil höhere Erträge. Zudem wurden die Anbauflächen nachhaltiger in der Bewirtschaftung, was sich zusätzlich in den kommenden Jahren positiv auf die Produktionskosten auswirken wird.“

-Bernhard Steinlechner
Moar, Vomp